„Crossalps 2010 – Wendepunkt am Limit!“
Was war bloß mit dem Wetter los? Zugegeben, nach den eher schlechten Erfahrungen
der letzten Jahre sahen wir die optimistischen Wetterprognosen kurz vor
„unserem“ Wochenende schon mit etwas Skepsis, aber sie haben gehalten, was sie
versprochen haben. Es flog, und zwar gewaltig, bzw. ER flog, und zwar hin
und zurück und alles gleich am ersten Tag, denn sicher ist sicher und für
Sonntag hatte Petrus gemeint, ein Tag super Flugwetter bei den Crossalps wäre ja
schon mehr als genug.
ER, der Chrigel Mauer, das ist der, der uns Crossalplern gezeigt hat, wo der Bartl den Most holt, wie man in Bayern zu sagen pflegt, wenn einer den anderen zeigt wie’s geht. Das war schon beeindruckend, wie elegant der sympathische junge Schweizer den Wettbewerb fast ausschließlich fliegend gewonnen hat.
Aber die Entscheidung war knapp, denn neben gelungenen Flügen ist auch gehen und kämpfen gegen den inneren Schweinehund erlaubt. Vorjahressieger Paul Guschlbauer wurde nur knapp hinter Chrigel Zweiter.
Die weitesten Wendepunkte waren fast 90 km entfernt. Zu weit, wie sich herausstellte, denn viele mussten ihren Heimweg anders als ER meist auf dem Boden der Tatsachen suchen und der eine oder andere fand dabei sein persönliches Limit.
Es wurden wieder mehr als beeindruckende Flug- und Gehleistungen vollbracht. Chrigel flog insgesamt 165 km, Robert Heim und Gernot Schmidt legten über 107 km per Pedes zurück. Alle Ergebnisse der 75 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind hier zu finden.
Neben vielen herausragenden sportlichen Leistungen gab es dieses Mal außer den üblichen Wehwehchen und Wasserblasen leider auch einen gebrochenen Daumen und eine Hubschrauberbergung in unzugänglichem Gelände. Entgegen den Berichten in der Presse waren die Verletzungen zum Glück aber nicht ernsthaft und der Pilot ist bereits wieder zuhause.
Dank unserer zahlreichen Helfer, der super Unterstützung durch unsere Sponsoren, endlich gutem Wetter und natürlich dem bestens motivierten Teilnehmerfeld waren die Crossalps 2010 wieder ein gelungener Event und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder gilt, seinen Wendepunkt am Limit zu suchen.
Uli und das Crossalps-Team
ER, der Chrigel Mauer, das ist der, der uns Crossalplern gezeigt hat, wo der Bartl den Most holt, wie man in Bayern zu sagen pflegt, wenn einer den anderen zeigt wie’s geht. Das war schon beeindruckend, wie elegant der sympathische junge Schweizer den Wettbewerb fast ausschließlich fliegend gewonnen hat.
Aber die Entscheidung war knapp, denn neben gelungenen Flügen ist auch gehen und kämpfen gegen den inneren Schweinehund erlaubt. Vorjahressieger Paul Guschlbauer wurde nur knapp hinter Chrigel Zweiter.
Die weitesten Wendepunkte waren fast 90 km entfernt. Zu weit, wie sich herausstellte, denn viele mussten ihren Heimweg anders als ER meist auf dem Boden der Tatsachen suchen und der eine oder andere fand dabei sein persönliches Limit.
Es wurden wieder mehr als beeindruckende Flug- und Gehleistungen vollbracht. Chrigel flog insgesamt 165 km, Robert Heim und Gernot Schmidt legten über 107 km per Pedes zurück. Alle Ergebnisse der 75 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind hier zu finden.
Neben vielen herausragenden sportlichen Leistungen gab es dieses Mal außer den üblichen Wehwehchen und Wasserblasen leider auch einen gebrochenen Daumen und eine Hubschrauberbergung in unzugänglichem Gelände. Entgegen den Berichten in der Presse waren die Verletzungen zum Glück aber nicht ernsthaft und der Pilot ist bereits wieder zuhause.
Dank unserer zahlreichen Helfer, der super Unterstützung durch unsere Sponsoren, endlich gutem Wetter und natürlich dem bestens motivierten Teilnehmerfeld waren die Crossalps 2010 wieder ein gelungener Event und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder gilt, seinen Wendepunkt am Limit zu suchen.
Uli und das Crossalps-Team
Was sind die Crossalps ?
Eine Kombiveranstaltung aus Bergsteigen und Gleitschirmfliegen.
Ein Wochenende lang soweit die Flügel und Füße tragen - ohne Bergbahnen oder sonstigen Fortbewegungsmittel.
Ein Wochenende lang soweit die Flügel und Füße tragen - ohne Bergbahnen oder sonstigen Fortbewegungsmittel.
Was ist das Ziel ?
Nach zwei Tagen laufen und fliegen so weit wie möglich vom
Startberg weg und wieder zurück zu kommen. Das bedeutet natürlich für jeden
- richtig taktieren und eine gute Einschätzung der eigenen
Leistungsfähigkeit.
Wer kann mitmachen ?
Die Teilnehmer müssen sich nicht vorqualifizieren und werden auch nicht von uns
ausgewählt oder angeschrieben. Zielgruppe ist jeder naturverbundene Flieger, der
an sich glaubt, eine persönliche Herausforderung sucht, mit Freunden ein
Abenteuer erleben möchte und dabei auf Komfort und sein kuscheliges Bett für ein
Wochenende verzichtet .




