Erlebnisbericht von Toni Patt
Erlebnisbericht von Lars Budak
Pressestimmen zum Wettbewerb 2009:
nachher....
08/09.09 DHV-Info 159 - Soweit die Füße tragen...
08.07 OVB Mehr Regenschirm statt Gleitschirm
03.07 rosenheim24 Crossalps wurde zum Wanderwettbewerb
30.06. Team Wingprint bei Crossalps auf dem Stocker´l
30.06 FSV Bodenlos „Auslotung meiner persönlichen Grenzen“
29.06 Nova-news Cross Alps Sieg für Paul Guschlbauer
29.06 lu-glidz Lars Budack bei den Crossalps: Platz 3
29.06 thermik.net Thermik.net´ler Platz 3 bei Crossalps 09
29.06 flymotion.wordpress.com Crossalps 2009
29.06 bradwurscdconnection Laufen - Laufen und nochmals...
29.06 freiheit.cc Crossalps 2009 erfolgreich beendet!
29.06 DHV-Forum Berichte von den Crossalps 09
27.06 rosenheim24 Crossalps - ein Regenrennen
vorher....
DHV Harte Männer – noch härtere Frauen
Chiemgau online Nichts für Seilbahnfahrer
Rosenheim24 „Crossalps“ entfliegt dem Regen
Kommentare von Teilnehmern:
...wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich für diesen gelungenen Gleitschirm-Wettbewerb bedanken !
Trotz der nassen Füße nach nur wenigen Stunden und der damit verbundenen Blasen, trotz kurzzeitiger Zweifel "muss denn des unbedingt sein ???", trotz der Bergabstiege in strömenden Regen und trotz dem Muskelkater der sich erst nach Tagen langsam verabschiedete, trotz all dem - oder gerade deswegen ? IHR habt es geschafft aus einem "unfliegbarem Wochenende", für uns eines der schönsten Gleitschirmabenteuer der letzten Jahre zu machen.
Super, trotz der schlechten Prognosen den Bewerb trotzdem durchzuziehen !!Und eine große Bitte noch zum Schluss - Crossalps 2010 !!!......ein riesengroßes Dankeschön den Organisatoren dieser klasse Veranstaltung. Es war meine erste Teilnahme an der Crossalps und mir hat es trotz der Strapazen und des Wetters richtig viel Spaß gemacht. Die wenigen möglichen Abgleiter fand ich traumhaft. Sie ließen mich für ein paar Minuten den mühevollen Aufstieg vergessen und waren der verdiente Lohn für die Lauferei. Rundum eine gelungene Veranstaltung mit vielen praktischen Ideen. Die kleinen Logger, die Möglichkeit zum Duschen und zur Massage nach dem Zieleinlauf sind nur ein paar nette Details, die sich die Organisatoren dieses Jahr haben einfallen lassen haben. Macht weiter so und bis zum nächsten Jahr!...
...danke für das coole Event! Hat viel Spass gemacht dabei zu sein, die Organisation war perfekt!...
...Fotos sind zwar nicht schön, aber eine Seltenheit - Bilder vom Fliegen bei Crossalps. Ein super Bewerb, super organisiert!!!!!! Vielen Dank! Bin sicher wieder dabei!...
...ich hoffe eure Feier zur Crossalps war schee und alle hatten viel Spaß. Wie immer habt ihr einen tollen Bewerb gezaubert. Der kleine Logger usw. "super Orga." !...
...hallo und Danke für den gelungenen Crossalp. Und bitte bitte weiter machen...
...ich möchte mich nochmals ausdrücklich bedanken für die geniale Organisation bei der Veranstaltung. Es war wirklich alles vorhanden vom „SPA“ bis zur Ziel-Einlauf-Glocke!
Da gib es wirklich nicht mehr zu toppen! – Einen hoch-gradigen Respekt zolle ich allen Organisatoren und Helfern vor allem wenn man weiß wie viel Arbeit dahinter steckt!......ich wollte mich bei Euch nochmals für Eure ungeheure Mühen, Euren Einsatz und die tolle Veranstaltung bei Euch bedanken. Zwar habe ich Euch unterwegs im Geiste mehr als einmal verflucht, aber schon fängt mein Gehirn, die Stunden im Regen zu verdrängen und die Veranstaltung als völlig irres Erlebnis einen Ehrenplatz in meinem Herzen zu gewinnen. Das war echt klasse! Danke!! Liebe Grüße ....
... war ein Super Event ,hat viel Spaß gemacht. Vor allem war das super Organisiert, nochmals Danke an alle ! Wir sehen uns bei den Crossalps 2010!...
...vielen Dank für diese tolle und super organisierte Veranstaltung. Trotz der schlechten Wetterverhältnisse haben mir die 33 Stunden riesig Spaß gemacht. Ich bin zwar leider nicht in die Wertung gekommen, 1 Stunde zu spät, aber ich hoffe das ich das bei den Crossalps 2010 nachholen kann. Danke...
...außerdem nochmals herzlichen Dank für die perfekte Organisation. Vor allem die Massage war echt genial !! Wow hat das gut getan!...
Bericht von Paul Guschlbauer:
(1. Platz Solowertung 2009)
(Bilder zur Grossansicht bitte anklicken)
Veranstaltungen
wie Crossalps üben, seit ich Gleitschirm fliege, eine
unglaubliche Faszination auf mich aus. Ich würde sogar sagen,
dass die Idee sein Fluggerät selbst auf den Berg tragen zu
können und dann stundenlang zu fliegen, für mich der Grund war,
überhaupt damit anzufangen. Trotzdem konnte ich mich davor noch
dazu nie durchringen, an einem Wettbewerb dieser Art
teilzunehmen. Ich wusste auch nicht, wie ich das Ganze
durchstehen würde. Ganz ehrlich: Vor den Crossalps habe ich noch
nie mehr als 20 Kilometer zu Fuß zurückgelegt…
Nachdem ich die Gegend um die Hochries gar nicht kannte und aus
den geplanten Trainingswochenenden wegen schlechten Wetters auch
nichts wurde, konnte ich meine Route nur virtuell planen –
Google Earth sei Dank! Die Route von Herbert Tamegger und Georg
Schreder Richtung Süden erschien mir dabei am effektivsten. Und
wie die Beiden im Vorjahr bereits bewiesen haben, funktioniert
sie auch! Nur für den Fall dass der Wetterbericht super
Streckentage prophezeit hätte, hätte ich wahrscheinlich eine
andere Route gewählt… Aber das war ja absolut nicht der Fall:
der Wetterbericht prophezeite zuerst Dauerregen, der dann von
Gewittern abgelöst werden sollte.
Zu
Beginn des Rennens versuchte ich, das Tempo der Vorjahressieger
mitzugehen. Nach einem etwas riskanten Start am Kranzhorn, der
meinem Factor 19 einen kleinen Schaden zufügte, dessen
Gleitvermögen aber nichts abtat, konnte ich als einer der Ersten
weiter Richtung Kufstein laufen. Ich war jedoch recht bald
alleine, da Lars Budak, Georg und Herbert irgendwann eine andere
Route einschlugen. Immer wieder zweifelte ich daran, ob es sich
auszahlen würde, weiter Richtung Hohe Salve zu gehen. Zeitweise
regnete es wie aus Kübeln und fast alle Gipfel hüllten sich in
Wolken.
Doch
die Entscheidung war definitiv richtig. Als ich um 20:15 Uhr auf
der Hohen Salve zusammen mit Toni Patt, der inzwischen aufgeholt
hatte, startete, schien sogar hin und wieder kurz die Sonne!
Zu meiner Taktik: Wenn man fünf Stunden Ruhezeit in der Nacht
rechnet und die restliche Zeit genau für Hin- und Rückweg
aufteilen möchte, muss man um 22 Uhr seinen Wendepunkt setzen.
Ich hatte mir fest vorgenommen, mich daran zu halten, um am
Sonntag auf jeden Fall wieder vor 17 Uhr im Ziel zu sein. Also
war nach dem Flug von der Hohen Salve die Zeit gekommen, das
Letzte aus dem Tag und der erlaubten Flugzeit – bis Sunset um
21:15 Uhr – herauszuholen.
Nach unserem wunderschönen, gemeinsamen Abgleiter landeten Toni
und ich nur ca. 100m voneinander entfernt auf einer Wiese in
Oberwindau. Zunächst konnte ich ihn noch beim Landen beobachten,
doch im nächsten Moment war weit und breit keine Spur mehr von
ihm zu sehen. Ich vermutete, dass er nur hastig seinen Schirm
geschultert und sich auf die Suche nach einer weiteren
Startmöglichkeit gemacht hatte, um ein paar letzte Höhenmeter
Richtung Süden abzugleiten.
Wie mir Toni später erzählte, war er nur in einer trockenen
Scheune gegangen, um seinen Schirm zusammenzulegen... Mich
packte daraufhin das Wettkampffieber und mit ein paar
Handgriffen schnallte ich meinen Schirm nur schnell auf den
Rucksack und lief Richtung Süden, ein Stück den Berg hinauf zur
nächstgelegenen Wiese. Ein letzter Abgleiter brachte mich fast
bis nach Rettenbach, wo meine Freundin Nini schon mit meinem Bus
wartete.
Nach einer Monsterportion Spaghetti machte ich mich auf den Weg
zurück nach Hopfgarten. Um ein Uhr machte ich es mir für
zweieinhalb Stunden zum Schlafen bequem, um um vier Uhr wieder
auf die Hohe Salve zu steigen.
Der konsequente Aufbruch mitten in der Nacht zahlte sich aus.
Auf dem Gipfel fand ein Stelldichein „alter Bekannter“ statt:
mein Nova Team-Kollege Roland Werner und Andreas Preininger, mit
denen ich mich auf den Rückweg nach Grainbach machen konnte.
Gemeinsam steht man diese Tortur einfach leichter durch! Danke
an die Beiden!
Kurz vor 16 Uhr durfte ich endlich die Zielglocke läuten. Ich
konnte kaum glauben, wie viele Kilometer ich in den letzten 32
Stunden gelaufen war. Doch meine Beine und Füße ließen keinen
Zweifel daran. In Zeitlupe und mit der Motorik eines Roboters
schaffte ich es gerade noch zur Dusche bzw. zur Siegerehrung…
Ganz besonderer Dank gilt meiner Freundin Nini, die meinen Bus
unerschrocken von einem Treff- bzw. Rastpunkt zum nächsten
gesteuert hat und mich ganz ausgezeichnet mit Kraftbroten und
Nudeln versorgt hat! Ohne sie bzw. ihre ausgezeichnete Betreuung
hätte ich nicht so weit an mein persönliches Limit gehen können!
Danke auch an die Veranstalter, dass Ihr die Crossalps so
perfekt und liebevoll organisiert! Events dieser Art sind für
mich wirkliche Gleitschirmwettbewerbe!
Bis zum nächsten Mal!
Paul
Bericht von Tony Patt:
(2. Platz Solowertung 2009)
The German Crossalps hike and fly competition
By Tony Patt
At 10:17 on Sunday morning I crossed some power lines on final
approach, and then set my paraglider down in a hayfield still
soaked from rain. It came at the end of a 20 minute sledride
flying due north from the Hohe Salve, a popular paragliding
mountain in eastern Tirol, Austria, but an unpopular one on
foggy, rainy mornings like this one. I packed up as quickly as I
could, sent a text message to my wife that I had landed safely,
and by 10:29 set out on foot, glider on my back. I had 6 hours
and 31 minutes to make it to a big red tent across the border in
Germany, and to ring the large brass bell to announce my arrival
there at goal. Too bad I would have to walk about 35 km—almost a
marathon—to get there. Welcome to the Crossalps!
This was my second time participating in the Crossalps
competition, which the Hochries Paragliding Club in Bavaria,
southern Germany, has organized for the past five years. They
modeled it on the X-Alps, that better-known race from the
Austria to the Mediterranean coast at Monte Carlo. The lucky few
who are selected and highly sponsored to participate in the
X-Alps take two weeks or so to fly and walk—with all their
equipment—the whole distance. The Crossalps started as a similar
style race from Hochries mountain to the town of Zell am See in
Austria—about 60 km away but with hundreds of potential launches
in between—in a single weekend. In 2007 they changed the format
to an out-and-back one that they call “Turnpoint at the Limit.”
Participants start walking or flying in any direction from the
tent at the foot of Hochries, starting at 8:00 a.m. on Saturday,
and go as far as they want before turning around. Whoever turns
around the furthest away wins. There are two rules. First, to
get full points, you have to make it back to the tent by 5:00
p.m. on Sunday. Second, you have to fly at least 20% of the
total distance covered, out and back, measured according to the
axis between the tent and your turnpoint. If you don’t fly
enough, they deduct enough distance from your turnpoint to make
it work.
Seventy-five of us, including ten tandem teams, showed up at the
pilots’ briefing on Friday evening. The weather wasn’t looking
that great. In fact, it looked pretty miserable for the whole
weekend. While the winds were predicted to be light, the
forecast was for very unstable air, with frequent
overdevelopment and rain showers, heavy at times, especially
over higher elevations. It looked like there might be a window
of sunshine on Saturday morning, and then again late Sunday
afternoon. But what good were either of these: you can’t really
fly cross-country in the morning, and late Sunday afternoon
could you really count on being able to fly all the way back to
goal? So Saturday morning we headed out with our rain ponchos
ready. It turned out that about equal numbers had chosen to head
south, east, and west. North was the flatland. I found myself
walking in a group of about fifteen pilots, towards the best
looking launch to the south, a mountain called Kranzhorn right
on the German-Austrian border. Forty-five minutes into the
two-hour hike, the rain started.
I have been flying at Hochries every summer for years now. It is
a great flying site with good cross-country potential, but more
importantly for me a great family vacation destination. Hochries
stands over a pristine region of mountain meadows, forested
hillsides, and charming villages known as Samerberg, about an
hour’s drive southeast of Munich. We always stay with a family
that runs an organic dairy farm and makes it work financially by
renting out vacation rooms and apartments in their huge stone
house. Our kids can ride on the tractor and feed the animals,
and I can land safely right next to the vegetable garden. A
favorite activity in Samerberg is hiking or mountain biking to
one of the dozens of huts, or Almhütten, in the mountains. These
are small, rustic, restaurants owned by the farmers who graze
their cows on the high mountain pastures, as popular for their
beer and schnapps as they are for their food. So at 10:00 a.m.
on Saturday, when we made it to Kranzhorn in the pouring rain,
how glad we were to find an Almhütte just below the summit, and
just opening for business!
The next three hours we spent trading stories and jokes over
multiple rounds of soup, sausages, and beverages carefully
chosen after looking out the window to see if it was still
raining as hard. One of the tandem passengers, Sepp, entertained
us with local music from an accordion that was there for the
playing, hanging from an ancient wooden beam. At about 1:30 the
rain stopped, we settled our bills, and walked to the summit.
One by one we launched, depending on our taste for flying
through the thick fog cloaking the mountain, but which was
rapidly thinning. I fly a DHV 1-2 glider, and in the light
headwind I didn’t quite make as far as the pilots ahead of me,
and so at 2:30 I found myself walking alone, southward, on a
popular biking path along the banks of the Inn river in Austria.
Many of us had planned to use the Hohe Salve as our second
flying site. Rising more than 1,000 meters above the surrounding
terrain with a completely exposed summit, it was the perfect
place to launch, in any wind direction, for a long evening
flight. But we had lost three hours in the Almhütte and hadn’t
flown very far, and the base of the Hohe Salve was a good 20 km
away: 13 km along the banks of the Inn to the medieval city of
Kufstein, and then 7 km up a winding road to the ski resort of
Söll. I figured others might elect for a closer site, but I
decided to go for it. I alternated jogging and walking, bought a
sandwich and more water in Kufstein, and made it to Söll by 6:00
pm. Right there I caught up with another pilot, Paul, and we
made it to the summit by 8:15 pm, an hour before the official
sunset (one other enforceable rule: no flying between sunset and
sunrise). Aside from the cloud at the summit providing a
complete lack of visibility, the wind that had just picked up
from the north for no apparent reason, and the fact that we had
no idea what the weather was now doing in the valley, the only
obvious danger were all of the chairlift and gondola wires
around us, hidden in fog. So we agreed to watch out for those. I
pulled up first, Paul half a minute later, and after climbing
out of the cloud almost immediately, we turned and headed over
the back, with a view of snow covered peaks to the south, a rain
shower to the west, lights coming on in the valley below us, and
fantastic groundspeed.
After we landed in separate fields, I knew that Paul was going
to head on a bit further in the dark (his girlfriend was
tracking him in a VW campervan), but I had no such intentions.
One of the nice things about flying cross-country in Austria and
Germany is that no matter where you land, you are never far from
civilization. Comfortable, delicious, affordable civilization.
Within the hour I had found a good bed and breakfast, showered,
settled into a large dinner and well-deserved beer, and could
finally read the New York Times on my iPhone. But then I lay
awake most of the night trying to figure out how I was going to
get back to Hochries in time, and how I was going to get in
enough distance in the air to count the full 40 km that my GPS
showed me being from goal. At about 4:30 a.m., I got up and
started walking up the mountain just behind the house. An hour
later I launched from the top of a ski slope, with the fog just
clearing. I made a 2 km sledride across the valley, straight in
the direction of goal, and then headed back to my room for
breakfast, and to pay the €30 ($40) I owed for the night.
By 9:45 a.m. I had made it back to the large wooden cross on top
of the Hohe Salve. The wind was about the same speed, but had
turned to the west, and again just the very top of the mountain
was socked in. After my early morning flight, I needed to fly at
least 5 km in the direction of goal to make the 20% rule, and
passed that mark just after crossing over Söll with a couple
hundred meters of height. My landing field was the last one
before the winding road to Kufstein entered a narrow, forested,
canyon. Heading out on foot, I figured time was tight. Again I
made haste, again another sandwich and more water in Kufstein. I
made it to goal at 4:30, thirty minutes to spare. So in the end
I could have stopped at the village festival in Nussdorf, eaten
a bratwurst and checked out the antique tractors and manure
spreaders all polished up and on display. Next time.
I ended up finishing second. Paul won, having walked 2 km
further before turning around. Several others had made it to
Söll, but too late to fly the Hohe Salve before sunset, so their
turnpoint was the summit on Sunday at sunrise. Several had flown
a mountain above Kufstein, and one had walked further along the
Inn valley, and flown from a site above a town with the lovely
name of Wörgl. Those who had headed east or west hadn’t, in
general, made it quite as far, and a few people, unfortunately,
hadn’t flown at all. Besides Paul, two other pilots had turned
around further than I, but they hadn’t quite flown enough to
count their full distance, so I got their prize money instead. I
didn’t complain, nor did they. The experience alone was
priceless.
The Crossalps is held every year, usually around the end of June,
when the weather is usually better than it was this time. More
information can be found at
www.crossalps.com, and you can even view everybody’s tracks
in Google Earth, to strategize for next year. If you are
thinking of competing in the Crossalps, register early, as it
fills up several months in advance. There is a paragliding
school at Hochries (www.flugschule-hochries.de),
which also offers assorted clinics, as well as tandem flights
for non-pilots. A chair lift connects to a cable car, which runs
up the mountain every hour, or on demand on weekends, and costs
under €10 ($14) per trip, less if you buy the 10-pack. The two
large launches face north and northwest, respectively. The local
flying club maintains separate landing zones for paragliders and
hang gliders, and a small landing fee (about €1 / $1.40) is
added to the cable car ride for non club members carrying a
glider. There must be a dozen other lift-served flying sites
within an hour and a half’s drive. There is also a mountain bike
tour operator in Samerberg, Fahrtwind (don’t laugh), which rents
mountain bikes for rainy days. More information about visiting
Samerberg is at
http://www.samerberg.de. I should warn you: it’s all in
German. But that is part of the charm – Samerberg is a part of
Western Europe about as untouched by globalization as you will
find. But if you write an email in simple English, you are bound
to get a reply in simple English back. Just hunt for the
“Kontakt” link on any web page, figure things out as you go, and
stay relaxed. That’s how things work there.
Tony Patt is an advanced rated paraglider pilot, and was a
tandem instructor until he forgot to renew his appointment. A
native of New England, he lives and works in Vienna.
Bericht von Lars Budak:
(3. Platz Solowertung 2009 - 4. Platz 2008 - 2.Platz 2007)
(Bilder zur Grossansicht bitte anklicken)
Hallo Tütenflieger,
hier wieder einmal mein ganz persönlicher und vom Werner heiß
ersehnter (;-)) Bericht von dem diesjährigen
Crossalps-Wettbewerb :
Trotz widriger Wetterprognosen fand der "Crossalps" an der
Hochries im Chiemgau dieses Jahr wieder einmal statt.
Aber mir persönlich ist ja schlechtes Wetter recht. So kann ich
schließlich meine schlechten Flugergebnisse durchs Laufen
wettmachen ...
Zur Erinnerung: "Crossalps" ist der Wettbewerb bei dem das Ziel
ist, ohne technische Hlfsmittel in 33Stunden soweit wie möglich
von einem Ausgangspunkt sich zu entfernen und wieder zurück. Das
ganze fliegend oder laufend. Wobei man mindestens 20% Fluganteil
haben muss.
Und das war mal wieder mein Verhängnis ... Aber alles von Anfang
an :
Kurz vor Wettbewerbsbeginns am Samstag Morgen (27.06.) um
8:00Uhr war der Himmel schon sehr zugezogen und es fieselte
sporadisch ein wenig. Aber noch so wenig, dass man durchaus
einen Abgleiter hätte machen können.
Um eines vorweg zu nehmen: An beiden Wettkampftagen habe ich
kein einziges mal die Sonne gesehen.
Dafür gab es viele Wolken, die Lust hatten sich auszuschütten.
Trotz alledem war ich zuversichtlich.
Ich hatte nämlich einen ausgeklügelten Plan den bisher bei den
Crossalps noch niemand versucht hatte. Ich wollte das Inntal
soweit wie möglich in Richtung Innsbruck rauf. Also quasi im
Flachen bleiben. Außerdem wäre es für mich einfallslos gewesen,
die Route der letztjährigen Sieger zu wiederholen.
Das habe ich lieber den diesjährigen Gewinnern überlassen (;-))
Da es noch nicht regnete, wanderte ich von der Talstation in
Grainbach hinauf zur Hochries. Immerhin 1.000 Höhenmeter, die
man überwinden muss. Frohgemut und zuversichtlich wanderte ich
die halbe Strecke gemeinsam mit unserem Freiflieger "Ralf
Münch".
Ralf machte mich dann leider erst während des Aufstieges darauf
aufmerksam, dass das aktuelle Regenradar schon Regen meldete.
Ach quatsch. Sieht doch noch einigermaßen trocken aus. Da ich
sowieso direkt abgleiten wollte Richtung Kranzhorn, war ich der
Überzeugung das Wetter hält.
Pustekuchen ! Auf dem letzten Drittel fing es dann an zu regnen.
Auf der Hochries angekommen schüttete es schließlich wie aus
Kübeln. So ein Mist, dachte ich. Soll es das schon gewesen sein
? Ne, ne, ne. Du Depp !
Und ich wunderte mich noch an der Talstation, warum ich wieder
einmal der einzige Crossalps´ler bin, der in eine andere
Richtung läuft ...
Wie mir später gesagt wurde, war für die Lokals klar dass es
regnen würde, wenn ich oben ankomme.
Ja super ich bin halt ne kölsche Jung und kein Seppel aus
Oberbayern . Oder doch ?
Nach reiflicher Überlegung (10 Minuten) und Trocknung meiner
inzwischen feuchtnassen Sachen, mußte ich eine Entscheidung
treffen : Ich wußte der Regen würde die nächsten Stunden nicht
aufhören. Also mußte eine Alternative her. Mmmh. Was tun ?
Da die Wetterverhältnisse sich den ganzen Tag nicht entscheidend
verbessern sollten und laut Vorhersage noch verschlimmern
konnten (wobei ich nicht weiß was noch schlimmer als Dauerregen
sein kann. Ach ja : Donner und Hagel), entschloss ich mich 1.000
hart erkämpfte Höhenmeter wieder Abzusteigen, um am "Kranzhorn"
800 Höhenmeter wieder Aufzusteigen.
Das "Kranzhorn" ist übrigens ein sehr markanter freistehender
kegelförmiger Berg auf der linken (östlichen) Seite am Eingang
des Inntals.
Am Gipfel angekommen hatte der Regen endlich aufgehört.
Allerdings war das Kranzhorn umgeben von dichtem Nebel. Keine
20m Meter weit konnte man schauen !
Und ich war nicht alleine: Am Kranzhorn tummelten sich nämlich
die letztjährigen und diesjährigen Sieger herum. Wie sie mir
erzählten mußten sie sich "leider" 2Stunden lang in der
"Kranzhornhütte" vor dem Regen schützen, aufwärmen und trocknen
... Naja, dachte ich ... Zumindest hast Du sie eingeholt ...
Auch wenn Du schon einen Flugberg mehr erklommen hast ...
Was solls: War ja nur das Aufwärmprogramm (;-)) Und zum Glück
konnten die auch noch nicht fliegen ...
Als ich hörte, dass das ganze Inntal wolkenlos sein soll und nur
die Spitze des Berges vom Nebel umhüllt war, wunderte ich mich
die ganze Zeit warum keiner Starten wollte. Ja was sag ich denn
da ? Wer ist denn auch so blöd und startet blind in den Nebel
hinein. Unverantwortlich wäre sowas und ist ohnehin verboten.
Allerings war mir kurz zuvor beim Aufstieg auch aufgefallen,
dass das Inntal frei vom Nebel war und nur der Berg umhüllt
wurde. Mmmmhh. Tssss. Grummelgrummel.
Nach einigen reiflichen Überlegungen und Eingabe einer direkten
Route weg vom Berg, machte ich das was man besser nicht tun
sollte. Der Wind stand perfekt an. Nur der Nebel war im Weg ...
Was soll's , dachte ich , "drub geschissen" ...
Schließlich ist der "Kranzhorn" frei von Bergen und 10km freies
Inntal liegen vor mir. Also sauber aufgezogen und von völlig
verdutzen Gesichtern weggestartet.
Das war halt ein sauberer Instrumentenflug.
Und siehe da : nach etwa 200m (gefühlten 2km) war ich raus aus
der Suppe und das Inntal war natürlich frei vom Nebel ...
Bitte versteht das nicht als Aufforderung zum Nachmachen. Ohne
GPS und Ortskenntnisse kann das tödlich enden !
Leider wollte mein Schirm mich nicht weit genug tragen. So
landete ich schon nach etwa 5km im Inntal. Die letztjährigen
Sieger liessen es sich nicht nehmen und folgten mir auf dem
Fuße.
Aber irgendwie hatten wir einen schlechten Zeitpunkt gewählt.
Denn als wir eingepackt hatten und wieder loswanderten, sahen
wir wie der Nebel sich auflöste. Und nicht nur das: Die klugen
Anderen überholten uns fliegend !
Das war sicherlich die Strafe dafür, dass wir drei so einen
dämlichen Blindflug gemacht haben.
... Kleine Sünden bestraft der liebe Herrgott halt direkt ...

So wanderte ich einige Kilometer mit den beiden letztjährigen
Gewinnern (Schreder/Tamegger). Bis ich kurz vor Kufstein am
Zahmer Kaiser aufstieg. Dort ging es den Klettersteig rauf auf
die 1.300m hoch liegende Ritzaualm.
Komischerweise war bei den Crossalps bisher noch nie einer auf
der "Ritzaualm" des "Zahmen Kaiser" gestartet. Dabei steht der
"Zahme Kaiser" voll im Talwind und bei guten Bedingungen könnte
man sicherlich bis auf 2000m Aufsoaren ... Mmmhh ... Glaube ich
zumindest ... Aber gute
Bedingungen hatten wir am Samstag nun
wirklich nicht. Schließlich hatte ich 4Stunden Dauerregen hinter
mir und eine Basis von 800m unter mir !
Um keine Zeit zu verlieren und die trockene Phase auszunutzen,
packte ich direkt aus und machte mich startfertig.
Als ich so gerade aufziehen wollte, wunderte ich mich, dass sich
wie aus dem nichts um mich herum Wolken bildeten. Noch mit dem
Leinen-sortieren beschäftigt fing es auf einmal an zu regnen ...
Fragt nicht nach Sonnenschein (;-)) ... Und wie es anfing ... Es
schüttete immer heftiger .... Dann auf einmal sintflutartig ...
... "Das darf doch nicht wahr sein" ...
In Panik versuchte ich noch meine Regenjacke anzuziehen ... Oh
Gott mein Schirm !! Der wird ja sicke nass !!!! ... Mist, Mist,
scheiße, scheiße .... Ich muss wohl wie ein
aufgescheuchtes Huhn umhergesprungen sein. Muss bestimmt lustig
ausgesehen haben ... ... Als ob ich nicht schon nass genug
gewesen bin ...
Ohne Regenjacke habe ich schließlich den Schirm gerafft und bin
im strömenden Regen 200m zur Alm abgestiegen. Dort habe ich mich
dann am Dachüberstand untergestellt. Ihr könnt Euch sicherlich
vorstellen, dass nun jede Stelle an meinem Körper und Equipment
durchnässt war.
Ich war wirklich ganz kurz vor dem Aufgeben !
Ich fluchte wie ein Rohrspatz über die Veranstalter ... "Bei so
einem Wetter einen Crossalps Wettbewerb durchführen. Haben die
einen Schaden ? Die ..[ZENSUR CROSSALPSTEAM]..
das kann doch nicht
wahr sein. Wenn da einer mit einem nassen Schirm einen Sackflug
bekommt und abschmiert" ...
Ich war klatschnass. Mir war eisigkalt. Ich hatte keine
Ersatzklamotten dabei. Ich hatte auch keinen Supporter wie die
Anderen. Aber dafür noch 25 Stunden vor mir. Ne, ne was machst
Du da eigentlich ? Kannst Du nicht wie andere in die Karibik
fliegen, All inclusive buchen und Caipi´s trinken ?
So kann ich doch nicht weitermachen. Aber soll ich aufgeben ??
Soll es wirklich jetzt für mich zu Ende sein ?
Nach 30 Minuten hörte der Regen endlich wieder auf und es machte
genauso schnell wieder auf, wie es vorher zugemacht hatte.
Aufmachen hieß allerdings, dass zumindest die Regenwolken auf
1.300m verschwanden.
Aber ein Wolken-Stockwerk höher wabelten ja noch ganz viel
andere Wolkenarten herum, die ein Blinzeln der Sonne
verhinderten.
Die Nässe aus den Klamotten gerade ausgewrungen, machte ich mich
wieder startfertig und konnte ohne Probleme mit seichtem
anstehendem Wind starten.
So glitt ich ab nach Kufstein und landete dort in den Skihang
ein, um wieder aufzusteigen und erneut zu starten. In Kufstein ?
Starten ? Wo das denn ?
Das dachte ich mir auf dem nach oben gehen auch. Da gibt's doch
nur Wald. Der Skihang ist doch nur am Bergfuß. Richtig ! Aber
auf dem Gipfel gibt es eine kleine Schneise bei der man "OHNE
Talwind" meiner Einschätzung nach starten könnte. An der "Weinbergerhütte"
brauchte ich allerdings 4 Versuche um zu starten. Leider hatte
ich wie erwartet leichten Rückenwind. Bei Talwind wäre es dort
unmöglich gewesen zu starten.
Auch wurden meine Knochen so langsam müde. Denn schließlich war
das schon der vierte Berg innerhalb von 12 Stunden, den ich
aufgestiegen war.
Beim letzten Versuch klappte alles genial und ich glitt mit den
Beinen knapp über den Bäumen an Kufstein vorbei. Kaum eingepackt
und losgegangen, fing es schon wieder an zu Schiffen .... Das
darf doch nicht wahr sein. Womit haben wir das verdient ?
Was solls ! Dann regnet's halt. Bin ja eh schon nass. Dann muss
ich halt schnell genug gehen damit ich warm bleibe (:-))
Um 1:00 in der Nacht legte ich endlich meinen Wendepunkt mit
40,7km Luftlinie vom Ausgangspunkt entfernt, irgendwo vor
Innsbruck. Jetzt mußte ich ja nur noch dieselbe Strecke zurück
... Ohh nein ... Mit den schweren Beinen noch zurück ?
Ach egal, die Schmerzen, die mich erwarten, kenne ich ja schon
von den letzten Jahren ...
Nur ein Problem hatte ich noch: Ich mußte wenigstens noch einen
Flugberg ersteigen, da ich zu wenig Flugkilometer mit den drei
Flügen geschafft hatte.
Denn ohne einen weiteren Flug wäre die Gesamtstrecke für´n Arsch
gewesen. Denn man muss mindestens 20% Fluganteil haben. Bei
2x40km (80km Gesamtstecke) macht das mindestens 16km Fluganteil.
Und ich hatte mit den mickrigen Flügen erst geschätzte 13km.
Also um 1:00Uhr im Dunkeln ab auf die Westseite des Inntals. Am
Fuße meines potentiellen Flugberges angekommen, dämmerte es
schon. Dort bin ich dann auf die etwa 1.500m hohe "Hundsalm"
aufgestiegen.
Die ich mir im Gegensatz zu allen anderen oben genannten
Startgelegenheiten vorher noch nicht angeschaut hatte.
Aber wenn andere Tütenflieger da starten können, dachte ich,
werde ich das auch schaffen. Und schließlich sollte es am
Sonntag Vormittag im Inntal trocken bleiben, sonnig und
schwachwindig sein. Und ich war an einem Osthang mit einer 600m
senkrechten Steilklippe. Da muss doch was vormittags gehen !!
Aber wie heißt das : wer sich zu früh freut, den bestraft das
Leben :
Nicht nur das aufgrund der hohen Stratusbewölkung keine Sonne
weit und breit zu sehen war. Nein, das Inntal war zudem auch
noch fast vollständig vernebelt. Als ob das nicht reichen würde,
hatten wir auf dem Berg auch noch einen starken Westwind.
Und das an einem nach ! Osten orientierten Hang. Der Wettergott
meinte es wirklich nicht gut mit mir.
So kauerte ich mich im Lee der Hundsalmhütte in die Ecke und
fröstelte um 7:00Uhr morgens so vor mich hin. Wie ein Häufchen
Elend saß ich da und wurde von den wie angewurzelt stehenden
Kühen stumm angeschaut. Die dachten bestimmt ich bin ein
Außerirdischer, der auf der Erde ausgesetzt wurde (;-))
Auch nach 2 Stunden hatte der Wind nicht nachgelassen. Aber
wenigstens hatte sich der Nebel im Inntal aufgelöst. Bis auf ein
paar schöne flauschige Cumulis auf 800m Höhe. MMmhh. Was denn
jetzt ? Was soll ich bloß machen ?
Absteigen ? Aufgeben ? ADAC Helikopter anfordern (;-))
Schließlich schaltete ich mein Gehirn ein : Und so machte ich
mir ein räumliches Bild von der Windsituation : In der Höhe war
kein Wind. Auf der Alm war Westwind. Im Inntal war leichter
Südwind und in den Bäumen rund um die Alm war auch kein Wind.
Außerdem hatten wir eine labile Wetterlage.
Ich wußte das Lee, in das ich hinein starten müßte, konnte nicht
ausgepägt sein. Und so entschloss ich mich gegen den Hang
aufzuziehen und zu starten. Naja, ganz so einfach war das nun
doch nicht. Letztendlich habe ich 5 Startversuche gebraucht um
mich dort rauszumogeln.
In der Luft war wirklich alles easy und von einem Lee nahezu gar
nichts zu spüren. Offensichtlich strömte der Wind tatsächlich
laminar über die Alm und der daran anschließenden Steilklippe
drüber weg. Bei Thermik oder stabiler Wetterlage wäre das
sicherlich ganz anders gewesen ...
Der Flug war wie ihr Euch vorstellen könnt voller Adrenalin und
mit einer fantastischen Aussicht. 500m über den Wolken zu
Starten, darüber wegzufliegen und dann in diese einzutauchen.
Das Flachland im Norden. Die Alpen im Rücken. Da kommt mir jetzt
noch die Gänsehaut ...
Kurz vor Kufstein bin ich dann gelandet. Die Sachen eingepackt
und so machte ich mich um ca. 9:30Uhr auf den Rückweg.
Auf dem Rückweg überholte ich noch 4 andere Leidesgenossen und
Teilnehmer des Crossalps.
Letztendlich trudelte ich (wortwörtlich!) am Sonntag Nachmittag
(28.06.) eine viertel Stunde vor Deadline (17:00Uhr) ins Ziel
hinein ...
Puhh doch noch geschafft, obwohl ich dreimal fast aufgeben
wollte ...
Bei der Siegerehrung wurden meine 33 stündigen Qualen mit dem
3ten Platz geehrt.
Leider wurde meine Gesamtstrecke aufgrund meines zu geringen
Fluganteils schon wieder einmal wie vor zwei Jahren gekürzt.
Sonst wäre es diesmal der 2te Platz gewesen.
Das schönste an dem Wettbewerb war für mich allerdings wieder
einmal eine Route ausgedacht zu haben, die bisher keiner
beflogen hat.
Mal sehen was mir nächstes Jahr so alles einfällt. Eine Idee
habe ich jetzt schon ...
Ich hoffe der Bericht war nicht allzu lang. Und vielleicht hat
der eine oder andere von Euch ja Lust bekommen mal mitzumachen.
Nähere Infos zum Gleitschirm-Wettbewerb der besonderen Art
entnimmst Du unter
www.crossalps.com
Aber vielleicht seid ihr ja vernünftiger als ich und bucht All
inklusive in der DomRep (;-))
Luftige Grüße von Eurem Lars









