| Pressemitteilungen bis 2000 |
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Pressemitteilung 04.05.2000 (von Helene Mayer, Gemeindeblatt )
Drei Vereine, zwei Flugsportarten, ein Ziel 
Gemeinsamer Wettbewerb der Drachen- und Gleitschirmflieger an der Hochries
Am Sonntag, 21.Mai, trafen sich 40 Piloten des Drachenflugclub Hochries-Samerberg e.V., des Gleitschirmclubs Hochries-Samerberg e.V. und des Gleitschirmclub Inntal e.V. an der Hochries zum ersten gemeinsamen Wettbewerb.
Aufgabe war eine 22 km lange Strecke mit 4 Wendpunkten, die aus der Luft fotografiert werden mußten. Startplatz Hochries, 1. Wendepunkt Ebersberger Hütte, 2. Wendepunkt Bruchfeldhaus, 3. Wendepunkt Kampenwand Bergstation, 4. Wendepunkrt wieder Ebersberger Hütte und Landung am Drachenfliegerlandeplatz bei Grainbach. Drachen und Gleitschirme sind zwar beide Lugftsportgeräte, aber sie haben unterschiedliche Gleitleistungs- und Geschwindigkeitsbereiche.
Um eine gerechte Auswertung zu erhalten bekamen die Gleitschirmflieger einen Faktor von 0,7. Als einziger konnte Jürgen Weichselgartner mit seinem Drachen die Aufgabe komplett fliegen und wurde somit Sieger. Die Plätze 2 bis 5 wurden von Gleitschirmfliegern belegt: Norbert Marlog (2), Alfons Bauer (3), Rüdiger Hübel (4) und Robert Buhleier (5). Den 6. Platz teilen sich 5 Drachenflieger: Karl Rosenberger, Sebastian Ramsauer, Konny Konrad, Sepp Irger und Rudl Bürger.
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Pressemitteilung 14.01.2000 Siegerehrung bei den Gleitschirmfliegern
Für die Gleitschirmflieger war 1999 ein Jahr mit schlechten Wetterbedingungen. Trotzdem gelang es etlichen Piloten, verschiedene Flugstrecken zu absolvieren und zur Auswertung zur Vereinsmeisterschaft einzureichen. Die Flüge erfolgten von der einheimischen Hochries nach Aschau oder bis nach Bayrischzell, vom Sudelfeld bis zum Walchsee und nach Kössen oder sogar Lofer. Die weitesten Flüge wurden im österreichischen Pinzgau und an der Emberger Alm erreicht mit Entfernungen von 100 Kilometern. Das Bild .zeigt (von links die glücklichen Gewinner: Alfons Bauer, 5. Platz, Reinhold Parl, 1. Platz, Robert Buhleier, 4. Platz, Sebastian Dengler, 2. Platz, Thomas Mühlhuber, 3. Platz, Sportwart Hans Raffler und Erster Vorstand Robert Fritz.
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Pressemitteilung 13.07.99 Zehn- Jahres- Feier der Gleitschirmflieger 
Die Jubiläumsfeier der beiden Gleitschirmclubs Inntal und Samerberg waren ein voller Erfolg. Bei schönem Flugwetter fanden sich viele Piloten und interessierte Zuschauer am Festplatz in Grainbach am Samerberg ein. Die Drachenflieger stellten ihr Vereinsgelände zur Verfügung, damit die Gleitschirmflieger gemeinsam ihre zehnjährigen Gründungsjubiläen feiern konnten. Bei der Flugschau konnte man Oldtimergleitschirme besichtigen. Interessierten wurde die Möglichkeit geboten, kostenlos als Passagier im Doppelsitzer vom Gipfel der Hochries zu fliegen und einmal selbst das Gefühl des freien Fliegens kennenzulernen. Ein Zielflugwettbewerb, bei dem die landenden Piloten einen engen Kreis treffen mußten, die Modellflieger mit ihren Flugvorführungen und ein aus der Lüneburger Heide angereistes Mitglied mit seinen Modellraketen unterhielten die Zuschauer. Der mehrfache deutsche Streckenflugmeister Stefan Bocks zeigte seine Flugkünste. Vorsitzender Thomas Rose verlieh dem Vorsitzenden Wolfgang Zagst die Ehrenmitgliedschaft des Samerberger Gleitschirmdubs. Rudl Bürger, Vorsitzender der gastgebenden Drachenflieger, gratulierte den beiden Nachbarvereinen zu ihrem Gründungsfest.
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Pressemitteilung 22.06.99
Gleitschirmflieger auf der Hochries feiern. 
Vom Hochriesgipfel schaffte man es gerade mal bis zur Mittelstation mit den Gleitschirmen der ersten Generation. Das war vor zehn Jahren, als sich eine Hand voll Piloten zusammenfand und den Gleitschirmfliegerclub gründete. Seit dieser Zeit ging die Entwicklung im Gleitschirmbereich rasant vorwärts. Der Landeplatz befindet sich inzwischen westlich von Grainbach. Auch Streckenflüge werden von der Hochries aus unternommen. Sepp Troßbach aus Geisenkam landete 1998 auf der Herreninsel, der Rosenheimer Reinhold Parl flog bis Fieberbrunn, Werner Schütz aus Höhemnoos landete in der Nähe von Berchtesgaden. Kössen, Waidring, Reit im Winkl und Marquartstein wurde schon von mehreren Gleitschirmfliegern, die an der Hochries gestartet sind, als Ziel angeflogen. Man munkelt, aber keiner weiß es genau, daß der weiteste Flug mit dem Schirm von der Hochries bis Matrei führte.
Das Fest zum Zehnjährigen findet am Samstag, 26. Juni, am Drachenfliegerlandeplatz bei Grainbach statt. Es gibt Flugvorführungen, Musik, Grill und Getränkeverkauf. Der Gleitschirmclub Inntal wird ebenfalls zehn Jahre alt und gestaltet und feiert mit. Die ,,Fetznflieger" wie sie manchmal liebevoll genannt werden, würden sich freuen, wenn viele Einheimische, Urlauber, Flieger und "Fußgänger" mit dabei sind.
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Pressemitteilung 30.12.98 Meister gekürt Siegerehrung bei den GleitschirmfliegernKleinholzhausen (re) 
-Die Siegerehrung des Inntaler Gleitschirmclubs und der Samerberger Gleitschirmfreunde im Gasthof Neiderhell war ein voller Erfolg. Ein Zitherspieler, ein Zauberer und eine Tombola sorgten für die Unterhaltung.
Sportwart Raffier ehrte die Sieger der Streckenflugsaison. Meister wurde Thomas Mühlhuber vor Reinhold Parl und Wast Dengler. Die weiteren Plätze belegten Günter Klenner, Michael Schaberl, Hans Raffler und Robert Buhleier.Auch die Samerbergler kürten ihre Meister. Den ersten Platz belegten Robert Buhleier und Friedbert Krieg gemeinsam, Platz drei ging an Kai Richers.Eine außergewöhnliche Ehrung erfuhr Stefan Bocks: Er wurde Vizemeister in der offenen Klasse der deutschen Streckenflugmeisterschaft 1998. In diesem Wettbewerb belegte der Inntal-Club mit den Flügen von Stefan Bocks, Günter Wagner und Michael Schaben den siebten Platz.[Sebastian Dengler] zum Anfang
Pressemitteilung 30.10.97Große Umweltaktion "Fliegende Müllmänner räumen auf" 
Die Gleitschirm- und Drachenflieger der Clubs Hochries-Samerberg e.V., des Gleitschirmclubs Inntal e.V. und der Bergdohlen Brannenburg e.V haben sich am Wochenende (25./26.10.1997) als "fliegende Saubermänner" betätigt.Über 350 aktive Gleitschirm- und Drachenflieger waren zum Abschluß der Flugsaison aufgerufen, an der Hochries und an den Inntaler Flugbergen den ganzen Müll aufzusammeln, der im Laufe des Jahres liegengeblieben war und diesen dann mit ihren Gleitern zu Tal zu fliegen. Auch die Hochriesbahn hat sich mit kostenloser Transportfahrt an dieser Aktion aktiv beteiligt.Die lautlosen Flieger, die nur mit Hilfe des Windes und der Energie der Sonne durch die Luft schweben, leisteten mit dieser Aktion einen zusätzlichen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt in den von ihnen genutzten Gebieten. Dabei haben sie sich natürlich nicht nur ihre kleinen Startflächen vorgenommen. Großräumig wurden Zigarettenschachteln, Getränkedosen, Schokoladenpapiere etc. eingesammelt, die im Laufe des Sommers "vergessen" wurden. Bei dieser Umweltaktion kamen zahlreiche Tüten Müll zusammen.Die Verantwortung gegenüber der Umwelt zeigt sich bei den Piloten aber schon viel früher. Bevor die Fluggelände offiziell zugelassen werden, müssen sie strengen naturschutzrechtlichen Anforderungen genügen. Zusätzlich werden bei Bedarf zeitliche oder räumliche Einschränkungen getroffen, um besonders gefährdete Gebiete, wie z.B. Brutplätze von Vögeln zu schützen. So vermeiden die naturbewußten Gleitschirm- und Drachenflieger schon im Vorfeld, daß eine Störung der Tier- und Pflanzenwelt entstehen kann. zum Anfang
Pressemitteilung 16.06.97
Gleitschirmfliegen an der Hochries
Ein besonderer Wettbewerb findet am Samstag, den 05.07.1997 ab 10:00 Uhr an der Hochries statt. Der Gleitschirmclub Hochries-Samerberg e.V. veranstaltet bereits zum achten Mal seine Clubmeisterschaft. Sportliche Aufgabe für alle Teilnehmer ist das Abfliegen einer festgelegte Flugstrecke (z.B. Hochries, Kampenwand, Hochgern und zurück). Sieger des Wettbewerbes wird der Gleitschirmflieger mit der kürzesten Flugzeit. Zu Gewinnen sind schöne Sachpreise.Interessierte Besucher haben während des Wettbewerbes ausführlich Gelegenheit den Flugbetrieb am Start- und Landeplatz hautnah zu erleben. Erfahrene Vereinsmitglieder stehen ganztägig für Fragen und Informationen zur Verfügung. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es bei Reinhold Parl, Telefon 08031-68416 oder im Internet unter Fehler! Textmarke nicht definiert.Im Rahmen der Veranstaltung wird Fluginteressierten ein besonders Schmankerl geboten. Verlost wird ein Freiflug mit einem Tandem-Gleitschirm. Ein erfahrener Tandem-Pilot wird bei gutem Flugwetter mit dem Gewinner an der Hochries einen Tandemflug durchführen. Dies wird für den Gewinner nicht nur ein unvergeßliches Erlebnis, sondern auch ein sicheres Vergnügen. Im Gegensatz zum Autofahren dürfen nämlich nur speziell ausgebildete Tandempiloten einen Passagier befördern. Zum Fliegen selbst sind besondere Tandem-Fluggeräte nötig., die für die erhöhte Zuladung ausgelegt sind. Tandem-Gleitschirmfliegen gilt als die unkomplizierteste Art des Fliegens. Die gesamte Flugausrüstung paßt in einen großen Rucksack. Sie wiegt rund 25 Kg. Während des Fluges sitzen Pilot und sein Passagier bequem in einem Sitzgurt. Gesteuert wird der Gleitschirm mit den Händen durch zwei Steuerleinen. Durch technische Verbesserungen ist die Gleitleistung in den vergangenen Jahren immer besser geworden. Ein moderner Gleitschirm kann bei einem Höhenverlust von 1000 Metern bis zu 8 Kilometer weit fliegen.
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