Gleitschirmclub Hochries Samerberg e. V.
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 OVB 13.07.06 - Zu Fuß mit dem Gleitschirm auf dem Rücken

Crossalps war wieder ein Abenteuer
re - Entgegen seiner Absichten konnte Daniel Wagner, der Sieger der Crossalps 2005, seinen Titel nicht verteidigen und musste seinen Wanderpokal sogar kampflos an den neuen Sieger, Thomas Wegscheider aus Reichenhall, abgeben. Daniel Wagner konnte aus beruflichen Gründen am diesjährigen Rennen nicht teilnehmen.

Die Veranstalter konnten in diesem Jahr 23 Piloten zum Racebriefing an der Flugschule Hochries begrüßen. Leider waren die Wetterverhältnisse auch in diesem Jahr - entgegen aller Erwartungen - nicht optimal, und so wurden die Teilnehmer insbesondere darauf hingewiesen, keine Risikoflüge einzugehen.

Nach dem Start hatten sich schnell drei verschiedene Taktikgruppen herauskristallisiert: Die "Flieger", die "Zu-Fuß-Geher" und die "Ersteinmal-Abwarter". Bis auf wenige Ausnahmen trafen sich jedoch fast alle Wettstreiter wieder in Kössen (Österreich). Die meisten waren über das Sachranger Tal bis nach Kössen zu Fuß losmarschiert - und das mit dem Gleitschirm auf dem Rücken. Dort trafen die ersten gegen Mitternacht ein. Diejenigen, die auf einen optimalen Flugtag.. hofften, suchten sich eine Übernachtungsmöglichkeit. Manche verbrachten die Nacht sogar in ihrem Gleitschirm. Eine kleine Gruppe jedoch marschierte fast die ganze Nacht durch in Richtung Kitzbüheler Horn.

Thomas Wegscheider jedoch wählte die für dieses Wochenende wohl beste Taktik: auch er marschierte vom Hochriesgipfel los über Kössen bis hin zum Kitzbühler Horn, wo er übernachtete. Dann startete er vom Gipfel und flog dann unter Ausnutzung der Thermik bis zur Schmittenhöhe in Zell am See. Insgesamt benötige er nur knapp 24 Stunden bis zum Ziel.

86 Kilometer marschiert

Haarscharf am Sieg vorbei "flog" Adi Geisegger aus Innsbruck. Geisegger, der bereits bei den Crossalps 2005 den zweiten Platz belegte, erreichte nur knapp eine Stunde später das Ziel. Die beiden Drittplatzierten Stefan Wiebel und Martin Knapp, auch beide aus Bad Reichenhall, wählten ebenfalls diese Taktik, konnten aber wegen Rückenwind nicht starten und entschieden sich so für einen weiteren Fußmarsch. Insgesamt sind sie 86 Kilometer (!) mit ihrem Gleitschirmgepäck gegangen.

Die Siegerehrung fand auf der Käseralm (Hochries) statt. Nach einem recht amüsanten Rückblick auf den Rennverlauf konnten die Veranstalter Horst Nietzold und Helmut Bergheirn die Siegerehrung vornehmen. Dabei gabe es ordentliche Preisgelder für die ersten drei Sieger, und jedem Teilnehmer wurde eine Urkunde überreicht.

Die genaue Ergebnisliste sowie weitere Infos zum Rennen können auf www.crossalps.com abgerufen werden.

OVB 23.06.06 Neuauflage des Crossalps

Startschuss heute auf der Hochries - Ziel ist Zell am See

re - Ab heute, Freitag, 17 Uhr, geht es wieder heiß her, wenn das Startfenster für den 2. Crossalps geöffnet wird. Die Aufgabenstellung ist, die Strecke von der Hochries bis zur Schmittenhöhe in Österreich (Zell am See) zurückzulegen - per Gleitschirm oder, bei nicht fliegbaren Bedingungen, zu Fuß. Teilnehmen können alle Gleitschirmflieger, die sich dieser Herausforderung stellen wollen - die genauen Teilnahmebedingungen sind auf der Website www.crossalps.com genau aufgeführt. Die Anzahl der Teilnehmer ist jedoch auf maximal 50 begrenzt.
Nach einem genauen Briefing des Race-Committees am Liftstüberl Hochries geht es heute los. Die maximale Dauer des Rennens beträgt zwei Tage - es endet spätestens am Sonntag um 17 Uhr.
Das diesjährige Rennen steht unter besonderer Beobachtung, denn genau auf der gleichen Strecke gab es im vergangenen Jahr einen Gleitschinn-Krimi. Begann man mit der Aussicht auf gute Flugbedingungen, mussten sich die Teilnehmer sehr schnell auf genau das Gegenteil einstellen. So verwunderte es nicht, dass fast alle Piloten den ersten Teil der Strecke zu Fuß zurückgelegt hatten. Erst am zweiten Tag waren die Wetterverhältnisse einigermaßen geeignet, um das Rennen per Gleitschirm fortzusetzen. Mit unterschiedlichsten Taktiken versuchten die Piloten, ans Ziel zu kommen. Tatsächlich geschafft hatte es nur ein einziger: Daniel Wagner vom Samerberg.
Ein Sensationsergebnis, denn Daniel Wagner war ein Neuling unter den vielen erfahrenen Teilnehmern. Umso spannender wird dieser Wettbewerb in diesem Jahr, wo der Samerberger versuchen will, den Wanderpokal zu verteidigen. Die Siegerehrung findet eine Woche nach dem Rennen auf der Käseralm, Hochries, statt. Auch in diesem Jahr gibt es dabei wieder eine Tombola. Ein besonderes Schmankerl winkt den TOP10 der Crossalps 2006: Sie sind automatisch für die Teilnahme an den Crossalps 2007 qualifiziert. Das Ziel heißt dann aber nicht Schmittenhöhe sondern Bassano del Grappa in Italien.


DHV-Info 139 April/Mai 2006 Seite 30   -    Für Genuss und Streckenflieger

Bei Nordwest geht die Hochries     Beitrag und Fotos von Fredegar Tommek


Egal, ob Feierabend-Gleitflug nach der Arbeit, oder Ausgangspunkt zum Kilometersammeln für den OLC. Das Fluggebiet der Hochries am Samerberg hat sich in den letzten Jahren still und heimlich zum gut besuchten und gern genutzten Startplatz für Streckenflieger und Genusspiloten gemausert.

An guten Tagen trifft man sie hier. Warm eingepackt unter der Sturmhaube und für einsame Stunden in der Luft gewappnet, wählen mittlerweile erstaunlich viele ambitionierte Strecken-Cracks den Startplatz der Hochries für ihre OLC- Punktejagd. Und auch wenn der Nordwesthang des Gebiets nicht die optimale Sonneneinstrahlung für einen frühen Start bietet, häufen sich seit Jahren die sehr guten XC-Ergebnisse.
Beleg für die hervorragenden Streckenmöglichkeiten sind nicht nur die dokumentierten OLC- Flüge von der Hochries, sondern auch die überragend gelaufene "Bavarian Open'' der Drachenflieger im vergangenen Sommer. Vor allem Hängegleiterpiloten finden eine perfekte Infrastruktur mit kurzen Anfahrtswegen, bequemem Bahn-Transport und zwei eigenen Rampenstartplätzen vor. Für Kurt Axthammer, Vorsitzender des Drachenfliegerclubs Hochries- Samerberg, ist das Gebiet ein absoluter Traum: "Die Ries befriedigt nahezu alle Erwartungen. Die Genussflieger können gerade an Hochsommer-Nachmittagen stundenlang die ganze Ridge zwischen Riesenberg und Feichteck abfliegen und Streckenpiloten, die ihren Genuss anders definieren, finden über Haus- und Klausenbart den optimalen Einstieg in das Streckenrevier der „Kitzbühler Arena". Kein Wunder also, wenn es an guten Tagen hoch her geht und sich Vereinsmitglieder und gerngesehene Gastpiloten den Berg teilen.

Gut geplant ist besser geflogen

Relativ kurze Wege braucht es, um an den Startplatz zu gelangen. Von der Münchener Innenstadt aus sollte die Fahrt von rund 80 Kilometern in knapp einer Stunde zu schaffen sein. Rosenheimer und andere, örtlich beheimatete, Piloten haben es noch einfacher. Ein Blick auf die detaillierte und gepflegte Internetseite des GSC Hochries Samerberg gibt Auskunft über Wind- und Wetterverhältnisse am Berg. Wer auf Nummer sicher gehen will, der überzeugt sich mit Hilfe der am Startplatz (Nordost) installierten Webcam davon, ob die Kollegen bereits in der Luft sind, oder der Berggipfel vielleicht doch noch im Nebel steckt. Nach der gut ausgeschilderten Ausfahrt zur Hochriesbahn, findet man kostenpflichtige Parkplätze direkt an der Seilbahn, oder fährt ca. 200 Meter weiter und parkt sein Wagen dort umsonst. Wer zum ersten mal im Fluggebiet ist, findet die nötigen Informationen im Glaskasten direkt am Eingang der Sesselbahn. Hier liegt auch das Flugbuch für Drachenflieger aus. Gleitschirmflieger tragen sich im Buch in der Mittelstation ein damit im Falle eines unsanften Falles alles seinen reibungslosen Weg gehen kann! Das Büro der Flugschule Hochries ist in unmittelbarer Nachbarschaft der Bahn nicht zu übersehen und soweit Helene und Robert nicht selber mit einer Truppe Newcomer auf dem Berg sind, stehen sie gerne für Auskünfte und Tipps zur Verfügung. Neben der kompletten Schulung für Drachen und Gleitschirm (auch an der Winde), hält die Schule im Shop alles an Equipment bereit, was man für einen gelungenen Flugtag braucht.

Günstige Auffahrt

Ohne lange Wartezeiten trägt uns der Einersessel von der Talstation auf 716 Metern bis zur Mittelstation auf 916 Meter. Idyllische 12 Minuten Fahrt mit dem Packsack auf den Knien oder dem Drachen auf der Schulter. Von hier aus transportiert die große Kabinenbahn zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr (im Hochsommer bis 17.00 Uhr) zu Jeder vollen Stunde eine Gruppe Flieger oder Wanderer zur Gipfelstation auf 1.568 Meter. Bei entsprechendem Betrieb fährt die Bahn alle 15 Minuten. Schon während der Auffahrt genießt man den Panoramablick auf das vor gelagerte Flachland Richtung Norden und bei guter Sicht auch auf den Chiemsee. Genug Zeit für taktische Überlegungen, auf welchen Kurs man sich je nach Wind - und Thermiksituation begibt. Wer allerdings nach dem todsicheren Hausbart Ausschau hält, wird möglicherweise enttäuscht. Thermischen Anschluss gibt es an sonnigen Tagen fast immer, aber nicht unbedingt verlässlich am gleichen Platz. Es gilt also, die Piloten mit Heimspielvorteil zu beobachten und sich an deren Fersen zu hängen.
Am Ausgang der Kabinenbahn angelangt, sagt uns ein Blick in die Geldbörse, dass die Fliegerei hier an der Hochries durchaus noch bezahlbar ist. Die Einzelfahrt inkl. Landegebühr kostet 9,50 Euro, die Zehnerkarte 73,Euro (die Jahreskarte 185,- Euro). Vereinsmitglieder und Gastpiloten fahren noch günstiger, wenn sie sich über die Flugschule Hochries ein Jahresticket zulegen. Sollte der Wind am Startplatz einmal nicht recht passen, macht die Gratis-Rückfahrt mit der Bahn die Entscheidung gegen einen riskanten Start um Einiges leichter.

Der Nordstartplatz

Unmittelbar neben dem Bahnausgang, bzw. etwas unterhalb, liegt der Nordstartplatz, der bei Windrichtungen von 290 bis 20 Grad zu nutzen ist. Für Drachen gibt es eine freie Fläche zum Aufbau und eine gut gepflegte Rampe. Gleitschirmflieger starten etwas links unterhalb der Rampe von einem recht steilen Startplatz, der für zwei Schirme nebeneinander Platz bietet. Festes Schuhwerk der Piloten bewährt sich schon hier, denn um an den Startplatz zu gelangen, muss erst ein kleiner, felsiger Trampelpfad gemeistert werden. Da Drachen und Schirme recht nah beieinander in die gleiche Richtung starten, lohnt ein Blick auf den Kollegen und es darf beim Start auch schon mal
gerufen werden. Vorsicht ist auch wegen der Drahtseile der Bahn geboten, die links vom Startplatz den Luftraum queren.

Der Weststartplatz

Bei Wind aus eher westlicher Richtung (260 bis 340 Grad) nimmt man den Fußmarsch von fünf Minuten in Richtung Gipfelkreuz gerne in Kauf. Hier ist zumindest für Gleitschirmflieger der wesentlich komfortablere Hauptstartplatz, der mindestens drei Piloten gleichzeitig genügend Raum zum Auslegen gibt. Ist der mit Kokosmatten ausgelegte und grasdurchwachsene Platz an guten Tagen voll besetzt, oder teilt man ihn mit der Flugschule, so macht man sich etwas außerhalb startbereit und lässt sich beim Auslegen von Kollegen helfen. Dies schont nicht nur die eigenen Nerven, sondern spannt vor allem die anwesenden Streckenjäger nicht schon vor dem Start zu sehr auf die Folter.
Die Drachenrampe befindet sich direkt links daneben und auch an diesem Startplatz gehört ein gegenseitiger Blick kurz vor dem Abheben zum Pflichtprogramm. Trotz der räumlichen Enge geht es an der Hochries zwischen Drachen- und Gleitschirmfliegern ausgesprochen gesittet zu und man kommt sich auch in der Luft selten in die Quere.

Streckenflüge von klein bis ganz weit

Spätestens jetzt heißt es für Streckenflieger, oder solche, die es hier werden wollen, einen theoretischen Plan mit einer angemessenen Aufgabe im Kopf zu haben. Den bisher weitesten Flug von der Hochries machte Werner Schütz im vergangenen Sommer. Er schaffte den 140 Kilometer-Flug ins Pinzgau mit anschließendem "Spaziergang".
Das punktemäßig beste Ergebnis erflog Hans Bausenwein ebenfalls im Frühjahr 2005 (25.05.) mit einem FAI Dreieck. Der Aerosport-Chef, dessen Firma im benachbarten Brannenburg sitzt, flog auch ins Pinzgau und schaffte sogar beinahe den schwierigen Weg zurück zur Hochries. Am Ende standen 121,52 Kilometer auf seinem "Tachometer"! Sein erklärtes Ziel für die kommende Saison ist die Wiederholung seines weitesten Drachenfluges. Dieser liegt über zehn Jahre zurück und soll jetzt mit dem Gleitschirm nachgeflogen werden. Dieses Dreieck hat die Wendepunkte Schmittenhöhe und Gasthaus Rechteck am Fuße des Gernkogel. Dazu Bausenwein: "Die letzten Kilometer zurück zur Hochries sind selbst mit dem Drachen gegen den Bayrischen Wind sehr schwer zu fliegen. Man braucht eine hohe Basis von über 3.000 Metern um vom Zahmen Kaiser den Weg zurück zur Hochries zu schaffen. Mit der heutigen OLC Regelung bekommt man die Dreieckswertung aber schon, wenn man es bis Westendorf geschafft hat." Da Schütz und Bausenwein beide Mitglieder des benachbarten GSC Inntals sind, trugen ihre Flüge von der Hochries wesentlich zum Gewinn der OLC Vereinswertung 2005 bei. Somit darf sich der GSC Inntal den wohlklingenden Titel "OLC Club Weltmeister 2005" auf die Fahne schreiben.
Auch Tobias Schreiner, Gewinner der deutschen Juniorenwertung im OLC 2005, fliegt gerne und oft von der Hochries und hat die vereinsinterne Meisterschaft seines Clubs Hochries- Samerberg mit einer freien Strecke über 129,5 Kilometer gewonnen.
Wer also hier ambitioniert startet, weiß durchaus das Potenzial des Berges zu schätzen und setzt auf weite Strecken. Nicht umsonst haben auch die Veranstalter des ersten "Crossalps" Wettbewerbs die Hochries als Startplatz gewählt. Ganz im Zeichen des großen Vorbilds "X-Alps" sollten zwar hier nicht die kompletten Alpen überwunden werden, aber es galt immerhin den Landeplatz von Zell am See zu erreichen. Egal ob zu Fuß oder in der Luft.
Ein schöner und anspruchsvoller Wettbewerb, der im Sommer wiederholt werden soll (http://www.crossalps.com).

Landeplätze

Die für Drachen und Gleitschirm getrennten Landeplätze liegen im bequemen Gleitwinkelbereich des Startplatzes und bieten komfortable Maße. Schirmflieger landen in der Regel (bei Talwind aus Ost) mit einer Linksvolte. Der Landeplatz ist rundum hindernisfrei und nur im Hochsommer bedingt thermisch. Eine gute und frühzeitige Landeplanung ist besonders dann angesagt, wenn der Bayerische Wind aus östlicher Richtung besonders kräftig bläst. An solchen Tagen finden sich vor allem fremde Piloten oft einige Kilometer westlich vom Landeplatz versetzt wieder und testen anschließend ihre Qualitäten als Fußgänger...
Das Landefeld ist mit einem großem Windsack ausgestattet und aus der Luft gut zu erkennen. Nach der Landung wird der Schirm in Nähe des Feldwegs zusammengelegt. Die in Richtung Straße angrenzende Wiesenfläche darf nicht betreten werden. Bitte haltet Euch daran, denn auch wenn die örtlichen Bauern Kummer gewohnt sind, sollte man deren Treckern und Pflugscharen nicht zu nahe kommen.
Der Landeplatz für Drachen befindet sich ca. 300 Meter weiter nordöstlich. Hier landen ausschließlich Drachen und nur Flugschüler genießen eine Ausnahmegenehmigung, um hier wieder die Füße auf den geliebten festen Boden zu setzen. Offizielle Not- oder Außenlandeplätze gibt es nicht.
Wer hier seinen Flug von oder an der Hochries erfolgreich beendet, der nimmt Platz auf der gemütlichen Bank in Nähe des Windsacks und beobachtet zum Abschluss des Tages das Geschehen am Himmel und rund um den Landeplatz. Normalerweise geht der Flugbetrieb hier mit bayerischer Ruhe und Gelassenheit zu und weder am Hang noch am Landeplatz steht man sich auf den Füßen. Erwischt man allerdings glücklicherweise einen der perfekten Wochenendtage, wie wir sie im letzten Herbst erleben konnten, dann kann es durchaus passieren, dass man sich bereits im nahen Kössen wähnt und einige Dutzend Fluggeräte ihre Kreise ziehen...


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